Die tägliche Pflege der Haut

Vitamin C

Viele Frauen (und auch Männer) verwenden mehrere verschiedene Produkte, wenn es um das Thema Hautpflege geht.

Da gibt es Mittel, die die Haut blitzeblank reinigen sollen, da gibt es Cremes und Salben, die die Falten verschwinden lassen sollen und verschiedene Wässerchen, die das Altern aufhalten sollen.

Nun ist das ja alles schön und gut, ganz generell sollte man sich aber bewusst machen, dass es wahrscheinlich auch mit weniger Mitteln geht.

 

Belastungen für unsere Haut

Wenn unsere Umwelt perfekt wäre und unsere Haut immer gesund wäre, dann hätte unser Körper keinerlei Schwierigkeiten, die Haut immer gesund und schön zu halten. Leider ist eine perfekte Welt aber ein Wunschtraum, sodass man schon etwas nachhelfen kann, um möglichst lange eine hübsche und junge Haut zu behalten. Denn in der heutigen Zeit belasten viele Umwelteinflüsse, wie zum Beispiel Schadstoffe in der Luft, Chemikalien oder eine erhöhte Sonneneinstrahlung, die Haut.

Doch nicht nur aus kosmetischer Sicht ist es ratsam, sich vor diesen Umwelteinflüssen zu schützen, denn die Haut ist das größte Organ des Körpers, dass uns davor schützt, dass schädliche Stoffe und Krankheitserreger in den Körper eindringen. Dazu muss die Haut rund um die Uhr eine harte Arbeit leisten, sie muss immer möglichst feucht und geschmeidig sein, sie muss Schweiß produzieren, und sie muss Verletzungen heilen. Dies alles wird erschwert durch Umwelteinflüsse.

Besonders Menschen, die viel in die Sonne müssen oder die viel in der Sonne sein wollen, sollten ihre Haut pflegen. Man hat herausgefunden, dass eine vorzeitige Hautalterung zu über 90 % durch die UV-Strahlung der Sonne verursacht wird.

Auch Raucher sollten etwas für ihre Haut tun, denn das Rauchen ist eine der größten Sünden für die Haut. Besonders schade ist, dass sogar Passivraucher in dieser Hinsicht darunter leiden müssen.

Wenn eine Zigarette verbrennt, werden über 4000 verschiedene Chemikalien freigesetzt, die dann durch den Rauch äußerlich auf die Haut einwirken. Dadurch kann es zu Hautunreinheiten kommen, auch zu Verfärbungen oder Reizungen der Haut, außerdem ist die Krebsgefahr nicht zu unterschätzen. Deshalb sollten Sie als Rsucher oder als Passivraucher ihre Haut möglichst mit Stoffen behandeln, die sogenannte Antioxidantien enthalten. Idealerweise sollten Sie natürlich dem Rauch aus dem Weg gehen oder, wenn sie selbst Raucher sind, das Rauchen aufhören.

Umweltgifte sind ein weiterer Faktor, der heutzutage nicht unterschätzt werden darf. Viele Menschen müssen sich Chemikalien aussetzen, sei es auf der Arbeit oder im Haushalt. Und jeder von uns muss sich auch zum Beispiel den Schadstoffen aussetzen, die durch Autos produziert werden. Jedoch ist dies nur ein kleiner Teil dessen, was sich negativ an Umweltgiften auf unsere Haut niederschlägt.

Leider kann man dem nicht komplett entgehen, allerdings sollte man seine Haut dann mehr oder weniger oft gut reinigen und pflegen. Auch hier sind Kosmetika, in denen Antioxidantien enthalten sind, angeraten.
Der Genuss von Alkohol entzieht der Haut Feuchtigkeit und lässt sie (Sie!) dadurch schneller alt aussehen. Außerdem kann es vorkommen, dass feinste Äderchen platzen und dass so rote Flecken entstehen. Versuchen Sie deshalb, möglichst wenig Alkohol zu trinken.

Einfache Hautschutzmittel

Um die Haut zu pflegen und vor negativen Einflüssen zu schützen, benötigt man also ein Hautschutzmittel. Dies soll die Haut vor starken Belastungen schützen und außerdem auch bereits aufgetretene Schäden reparieren. Dies müssen nicht irgendwelche komplizierten und möglichst teure Dinge sein, meist reichen dazu schon recht einfache, meist pflanzliche Mittel.

Ein solches Mittel ist zum Beispiel das Borretschöl, das eine wunderbare Quelle für sogenannte essenzielle Fettsäuren ist. Diese essenziellen Fettsäuren kräftigen die Haut und führen der Haut außerdem Feuchtigkeit zu.

Ein weiteres völlig natürliches Mittel ist die Ringelblume, die man zum Beispiel in Form eines Ölauszuges auf die Haut auftragen kann. Die Ringelblume ist dafür bekannt, dass sie die Haut schneller heilen lässt, außerdem hilft sie gegen Entzündungen und Reizungen der Haut.

Eine weitere Heilpflanze, die wahrscheinlich jeder kennt, ist die Kamille. Die Kamille beruhigt die Haut und lässt sie schneller heilen, wenn sie beschädigt ist.
Ein weiterer Stoff, der sich für manchen möglicherweise chemisch anhört, ist das Lecithin. Dieses Lecithin ist jedoch ein Extrakt aus der Sojabohne, also nicht chemisch hergestellt.

Das Lecithin hält unsere Haut schön glatt und feucht, sie wird davon weich und anschmiegsam. Achten Sie beim Kauf von Lecithin aber bitte darauf, dass es kein genetisch verändertes Soja war, aus dem man das Lecithin gewonnen hat.

Haferflocken oder Hafermehl haben eine beruhigende und besänftigende Wirkung auf die Haut und können gegen Juckreiz und andere Reizungen helfen. Außerdem wird die Haut geschmeidig davon.

Vitamin C

Vitamin C

Das in vielen Citrusfrüchten enthaltene Vitamin C hat die Fähigkeit, Wunden schneller abheilen zu lassen, außerdem wird mehr Kollagen dadurch gebildet, was wiederum dazu führt, dass das Bindegewebe fester wird. Außerdem kann Vitamin C gegen sogenannte freie Radikale vorgehen, die unter anderem für die Alterung zumindest teilweise verantwortlich sind und die auch Krebs verursachen können. Solche freien Radikale entstehen zum Beispiel dann, wenn man zu lange in der Sonne war, wenn man Schadstoffen ausgesetzt war oder wenn man raucht.

Ein weiteres Vitamin, das Vitamin E, ist ebenfalls ein Antioxidanz, das gegen freie Radikale hilft.

 

 

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.