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Patchouli kommt aus Indonesien, Madagaskar, China
und den Philippinen.
Vom Duft her erinnert es an einen alten muffigen Kleiderschrank,
der schon lange nicht mehr geöffnet wurde. Manche
Menschen glauben aber auch, die Exotik indischer Märkte
wiederzuerkennen.
Patchouli hatte in den 60ern und 70er Jahre seine Hochzeit,
besonders deshalb, weil Patchouli angeblich den Geruch
von Canabis überdecken kann (kann es übrigens
nicht...).
Man bringt den Geruch heutzutage immer noch mit der
Hippie-Kultur und dem Lebensgefühl der 60er und
70er in Verbindung.
Und obwohl Patchouli als Einzelduft nicht besonders
gut riecht, ist es einer der Grundstoffe klassischer
Parfums.
Patchouli verflüchtigt sich sehr langsam, bleibt
also lange im Raum präsent.
Man verwendet Patschuli in Asien häufig dazu,
Kleidung vor Ungeziefer zu schützen, da es Insekten
abhält.
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