Ätherische Öle

Hautentzündungen - Dermatitis

Unter dem Oberbegriff Hautentzündung (Dermatitis) fasst man alle entzündlichen Erscheinungen der Haut zusammen wie Ekzeme, Hautreizungen, Hautausschläge oder nässende, geschwollene, juckende Stellen. Auch der Windelausschlag ist eine Form der Dermatitis.

Für eine erfolgreiche Behandlung ist es sehr wichtig, die Ursachen abzuklären. Zu den häufigsten gehören Stress, allergische Reaktionen oder Infektionen.

Ätherische Öle gegen Dermatitis

Lavendel vera, blaue Kamille, Rosengeranium, Neroli, Sandelholz, Schafgarbe, Weihrauch, Myrrhe, Manuka, Teebaum, Zypresse, Cistrose, Immortelle, Rose, Wacholder, Patschuli

Rezepte und Anwendung

Vollbad
Zur Entgiftung und Hautregeneration.
Zutaten: 3 Tr. Wacholder, 3 Tr. Zypresse und 3 Tr. blaue Kamille auf 250 g Meersalz.

Vollbad
Zur Beruhigung des Hautjuckens bei Neurodermitis. Zutaten: 8 Tr. Patschuli auf 1/2 TL Essig und 200 ml Molke.

Pflegendes Hautöl
Bei Ekzemen und juckender Haut. Zutaten: Je 5 Tr. Myrrhe, Lavendel fein und Kamille blau auf 50 ml Jojobaöl und 50 ml Hagebuttenkernöl. 2-3-mal täglich auftragen.

Pflegendes Körperöl
Bei wundem Babypo (Windelausschlag). Zutaten: Jeweils 1 Tr. Lavendel vera, Palmarosa und Manuka auf 50 ml Hagebuttenkernöl. Verwenden Sie zum Waschen nur Wasser und etwas Neutralseife.

Linderndes Körperöl
Bei Schuppenflechte.
Zutaten: Je 5 Tr. Sandelholz und Lavendel vera sowie 2 Tr. Rosa damascena auf 50 ml Hagebuttenkernöl. 1-mal täglich auftragen.

Ergänzende Maßnahmen
Versuchen Sie, die tieferen Ursachen für Ihr Hautproblem herauszufinden. Sehr häufig liegen seelische Faktoren mit zu Grunde, wenn die Haut rebelliert. Lassen Sie auch Ihren Darm untersuchen, und achten Sie auf ausgewogene, vitaminreiche Kost. Denn ein durch Ernährungsfehler übersäuertes Gewebe kann ebenfalls Ekzeme und Allergien verursachen.

 

 















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